Da sieht man endlich mal einen Eisvogel und dann – klar in dem Moment hat man immer das falsche Objektiv drauf. Diesen hier inmitten von wuseligen Ästen habe ich im Februar 2013 gesehen. Dank den wenigen Farben, die sich im Winter so bieten, fällt er mit seinem bunten Federkleid aber dennoch auf. Klar – ihr müsst halt ganz genau hinschauen.

© Birgit Franik__MG_2170

Eisvogel 2013

Dieses Jahr habe ich dann wieder einen Eisvogel gesehen und natürlich war, wie zu erwarten, wieder das falsche Objektiv an der Kamera. Aber auch dieser ist als einer seiner Gattung zu erkennen, wenn das Bild auch nicht besonders toll ist. Aber so einen Eisvogel sieht man halt auch nicht jeden Tag. Bilder die halt eher einen ideellen Wert haben…

© Birgit Franik_20160228-____9300

Eisvogel 2016

0 Kommentare
    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Danke! 🙂 Jetzt musste ich erst mal googlen 😉 Ich werde dennoch daran arbeiten, den Eisvogel mal größer zu erwischen 😉 Auch wenn ich mich in der beschriebenen Gesellschaft doch schon sehr wohl fühle 😉

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  1. Jürgen`s Foto-Galerie
    Jürgen`s Foto-Galerie sagte:

    Hallo Birigt,
    was glaubst Du wohl warum der Eisvogel überhaupt dort sitzen geblieben ist?
    Ist doch wohl klar – er hat genau gesehen dass Du das falsche Objektiv an der Kamera hattest. 😆
    Das geht uns auch immer so. Man sieht die Viecher dann förmlich grinsen. 😈
    Gruss Jürgen

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    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Ja Jürgen, vermutlich und da sie so hübsch bunt sind, hat man am Ende immer diesen kleinen, bunten Fleck im Bild. Ein Grünfink würde dann ja gar nicht mehr auffallen, aber diese … es wird der Tag kommen … pass auf … Momentan steht es noch 2:0 für den Eisvogel, aber das kann sich ja ändern 🙂 Ich gebe die Hoffnung zumindest nicht auf 🙂

      LG Birgit

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      • Jürgen`s Foto-Galerie
        Jürgen`s Foto-Galerie sagte:

        Na dann drücke ich Dir mal alle Daumen. 😉
        2:0 ist ja noch ein gutes Ergebnis. Bei mir dürfte es so ungefähr 15:0 lauten. Das beste Erlebnis war mal ein Eisvogel an der Wupper. Er hatte mich natürlich eher entdeckt, als ich ihn. So flog er ungefähr 10-12 mal in einem Abstand von ca. 2m vor meinem Objektiv auf und ab. Einem Eisvogel auf grösserer Entfernung zu folgen ist ja schon nicht ganz einfach, aber auf 2m verfolgt man eigentlich nur leere Luft. Als er genug hatte setzte er sich in ungefähr 10m Entfernung auf einen Ast. Natürlich so, dass er mich sehen konnte ich ihn aber nur mehr oder weniger erahnen konnte.
        Gruss Jürgen

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