Wer hat nicht schon mal darüber nachgedacht die elende Schlepperei beim Hobby Fotografie zu minimieren und ist dabei auf Sony und deren spiegellosen, digitalen Kleinbildkameras aufmerksam geworden. Die Bildqualität kann mit den herkömmlichen digitalen Kleinbildkameras mehr als mithalten. Aber kauft man eventuell die Katze im Sack, wenn mach eine kleine Sony, ein kleine, attraktive, tragbare Lösung anschafft? Der Body der spiegellosen Sony  ist klein, aber es gibt physikalische Grenzen und um die kommt selbst Sony nicht drumherum und daher sind die Objektive oftmals größer und schwerer als die vergleichbaren Linse einer herkömmlichen DSLR (Digital Single-Lens Reflex). 

4 Kommentare
  1. Paleica
    Paleica sagte:

    ich hab sie mir gekauft, für beruflich, weil ich auf messen immer wieder fotografieren muss und da keine lust hab, die große mitzuschleppen. werde jetzt gleich mal die bilder im test begutachten, für sowas denke ich ist sie ein guter ersatz. für künstlerische und leidenschaftliche fotografie glaube ich nicht, dass ich mich an das digitalisierte spiegellose gewöhnen würde wollen.

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    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Der Sensor der Sonys ist halt klasse – toller Dynamikumfang – und man könnte ja auch mit dem geeigneten Adapter die alten Objektive weiter nutzen. Bei einem Test vom Traumflieger haben die Canon-Objektive plus Adapter teilweise richtig gute Ergebnisse gebracht. Dann käme nur der Body plus Adapter dazu und man hätte die Vorteile des guten Sensors.

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  2. candyshop60
    candyshop60 sagte:

    Jo… wieder mal ins Schwarze getroffen… Bald wird es heißen: früher hatten wir ein Objektiv an der Kamera, heute eine Kamera am Objektiv… Lach… es ist doch immer wieder lustich wie uns die japanische Kameraindustrie verarschen will… Als wenn es nicht möglich wäre diese tolle Technik auch in vernünftige Bodys zu bauen. Bodys für MEINE Hände und nicht die für Kinder. Ist bei mir wie bei den Smartphones. Soll ich hier oder da das Ding mal festhalten, weil mir etwas auf dem Display gezeigt wird, drücke ich zu 100% auf irgendeinen Sch…. knopf und alles ist weg… Genauso ergeht es mir auch bei den Winzlingen von Kameras. Da waren die Kompakten ja noch besser zu händeln… Aber ich werde wohl wieder einer der ganz wenigen sein, die sich über diesen unsinnigen Minimalismus aufregen… 🙂

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    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Ich mag auch diese digitalen Sucher mit den Ameisenstraßen nicht wirklich. Nebenbei habe ich mit den Händen das gleiche Problem wie du. Aber der Sensor ist halt toll – vor allem für Nachts wäre er ein echter Gewinn und bei der 7R auch der fehlende Sperrfilter, der IR möglich machen würde.

      Ein Problem, was die A7 wohl hat ist das mit dem Bajonett. Anscheinend ist der Anschluss bei vielen nach einiger Zeit locker, so dass ein Lichtleck entsteht und ein Objektiv, welches nicht plan sitzt, kann auch nicht richtig scharf sein. Wohl ein echtes Problem, von dem vielen Leute berichten. Darauf hätte ich ja so gar keine Lust.

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