Wenn es denn keinen Schnee geben will, dann muss ich halt mit der flüssigen Form dieser kleinen Eiskristalle vorlieb nehmen. Das hat den Vorteil, dass man draußen relativ allein ist und den Nachteil, dass man wegen der Kamera angeschaut wird als käme man von einem anderen Stern. Die wenigsten Menschen gehen wohl den Regen fotografieren. Ich habe einfach mal versucht die nasse Stimmung einzufangen und dabei viel entdeckt.

Für die Kamera gibt es natürlich genauso wie für den Menschen eine Art Regenjacke. Ich habe mir für solche Fälle Regenschutzhauben besorgt.

Da steht „Einweg-„, aber die lassen sich durchaus auch öfter gebrauchen. Man sollte darauf achten, dass die Hauben ein Loch für den Sucher haben. Man zieht einfach die Augenmuschel ab, spannt das Loch aus der Regenschutzhaube drum und schiebt die Augenmuschel wieder drauf. Vorne am Objektiv gibt es einen Kordelzug, den man passend zum Objektiv zurecht ziehen kann. Von unten bietet die Regenschutzhaube immer noch Eingriff. Es gibt sogar Hüllen für Kameras mit aufgesetztem Blitzlicht. Gut geeignet sind diese Hüllen auch für den Strand – bei Gischt oder Sandflug schützen sie die Kamera bestens.

0 Kommentare
  1. Jim Kopf
    Jim Kopf sagte:

    wow ich bin grade echt begeistert, habe mich zuerst auf deiner Webseite herumgeschaut und deine Bilder sind einfach fantastisch! Habe ich direkt weitergeleitet an eine fotobegeisterte Freundin 🙂 Bin ziemlich fasziniert von deinem Spiel mit der Tiefenschärfe und der Fokussierung auf Dinge, die du wahrnimmst und vor allem wie du sie wahrnimmst! Toll! 🙂
    Liebe Grüße,
    Jim

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    • Seh-N-Sucht
      Seh-N-Sucht sagte:

      Danke Dir – Luft nach oben gibt es aber noch genügend. Es wird also nicht so bald langweilig für mich 🙂

      Das tolle an der Fotografie ist, dass wir alle vor dem gleichen Motiv stehen können und am Ende gibt es viele unterschiedliche Fotos von diesem einen Motiv. Die Sichtweise der anderen ist wie in eine neue Welt zu kommen. Immer wieder spannend.

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      • Jim Kopf
        Jim Kopf sagte:

        Für deine Leser/Betracher deiner Fotos wird es damit ebenfalls nicht langweilig, die deinen Fortschritt miterleben dürfen 🙂
        Das hast du wirklich schön gesagt, und ich kann das nur unterstreichen. Deshalb finde ich es auch so faszinierend, die verschiedenen Blickwinkel, vor allem einen wie deinen, zu entdecken 🙂

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